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Krisenintervention

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Erste Hilfe für die Seele.

Der klassische Rettungsdiensteinsatz sieht zwar rasche medizinische Hilfe für körperlich verletzte Personen vor, aber von dem Unglücksfall „nur“ indirekt betroffene Personen stehen mit ihrer seelischen Belastung am Rande des Geschehens, obwohl sie häufig ebenfalls dringendst Beistand benötigen. Das Kriseninterventionsteam bietet erste Hilfe für die Seele noch am Einsatzort.

 

Hilfe bedeutet auch unterstützen und begleiten…

Ziel des Kriseninterventionsteams (kurz KIT) ist es, für Menschen in plötzlich auftretenden schwierigen Lebenslagen da zu sein und diese unterstützend zu begleiten. Dazu gehören Menschen nach dem Verlust eines nahen Angehörigen, suizidgefährdete Menschen, oder deren betroffenen Angehörigen, weitere Einsatzbeispiele sind:

  • nach Unfällen Betreuung von direkt oder indirekt Beteiligten
  • nach Gewalterfahrungen
  • nach schweren Arbeits-, Schul- oder Freizeitunfällen
  • bei der Überbringung von Todesnachrichten an Hinterbliebene (in Zusammenarbeit mit der Polizei)

Das Kriseninterventionsteam hat es sich neben der alltäglichen Arbeit eines Kriseninterventionsteams zur Aufgabe gemacht, sich den Besonderheiten derjenigen zu widmen, die auf Grund einer Behinderung, Alters oder Krankheit einen besonderen Hilfebedarf haben.

Wie funktioniert der Einsatz?

 

Die Alarmierung des KIT ist ausschließlich durch die Einsatzkräfte vor Ort, wie Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr, über die integrierte Leistelle der Rettungsdienste möglich. 24 Stunden, täglich rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr.

 

 

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Ihr Ansprechpartner

 

 

 

 

 



Heinz Rembor

Tel.: 09568 / 929-0
Fax: 09568 / 929-222
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